Seit stolzen 23 Jahren findet man Jürgen Wunderlich in den helsa Fertigungshallen. <br>Mit Herzblut sorgt er für den reibungslosen Ablauf der Produktion.
08.01.2019 helsakarriere, helsainside

helsa family: 5 Fragen an …

... Jürgen Wunderlich, Maschinenführer

In unserer Interview-Reihe "5 Fragen an ..." stellen wir Ihnen Kollegen aus unserer helsa family vor und befragen sie zu ihrer Arbeit bei uns. 

 

Jürgen, Du bist seit stolzen 23 Jahren bei helsa. Schön, dass Du uns fünf Fragen zu dieser Zeit beantwortest!

 

Deine Tätigkeit in drei Worten oder Sätzen?

Ware auspacken.
Nach Kundenwunsch imprägnieren.
Ware einpacken.

Das klingt so allerdings etwas zu einfach. Es gehört nämlich sehr viel technisches Know-how und Fingerspitzengespür für die Maschine dazu. Wir arbeiten gemäß hoher Standards, weshalb ich permanent die Qualität überprüfen und bei Bedarf eingreifen muss. Dabei wird alles, was wir tun, von uns dokumentiert.

 

helsa steht für Dich für …?

… einen zuverlässigen Arbeitsgeber in unserer Region. Und es ist fester Bestandteil meines Lebens.

 

Was schätzt Du an helsa?

Ich darf seit vielen Jahren hier arbeiten und werde dabei immer von Neuem gefördert – als Arbeitnehmer, aber auch ganz persönlich als Mensch und genau das schätze ich wirklich sehr.

 

Dein bisheriges Highlight bei helsa?

Mein Highlight in all den Jahren ist und bleibt die Teamarbeit: Ich arbeite täglich mit meinen Kollegen zusammen – alleine geht an unserer Imprägnierung­sanlage nämlich gar nichts, das Team macht da alles.

Und als vor 6 Jahren eine neue Maschine in Betrieb genommen wurde, konnte ich eine mir unbekannte, innovative Fertigungsmethode kennenlernen, das zählt auch zu meinen Highlights.

Unsere Maschinen bei helsa gehören übrigens zur Familie. Daher geben wir einigen von ihnen sogar Namen :-).

 

Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?

Mit meinen Kollegen zusammen die Maschinen zu bedienen und für einen reibungslosen Ablauf der Produktion zu sorgen.

 

Danke, Jürgen, für Deine Antworten!

 

 

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