helsa Freundschaftsspiel 2016Voller Körpereinsatz im Freundschaftsspielhelsa WimpelPálinka - Ungarns NationalgetränkVerschiedene ungarische Spezialitäten
20.06.2016 helsainside, helsanews

... der helsa-Ball rollt wieder!

helsa Mitarbeiter im Fußball-Fieber

 

Pünktlich zur EM sind auch die helsaner im Fußball-Fieber! Deshalb durfte beim Betriebsausflug nach Ungarn zur helsa Kft. ein Freundschaftsspiel gegen die ungarischen Kollegen natürlich nicht fehlen – eine alte Tradition bei helsa, die jetzt wiederbelebt wurde.

 

Spannendes Spiel – faires Ergebnis

Gespielt wurde unter den wachsamen Augen von 30 mitfiebernden Fans, die beide helsa-Teams vom Spielfeldrand aus fleißig anfeuerten und so die Spieler zur Höchstform antrieben. Sogar für einen externen und damit absolut unparteiischen Schiedsrichter wurde gesorgt – das Spiel sollte ja auch fair bleiben.

Stellvertretend für ihr Land und ihren Betrieb traten Spieler im Alter von 20 bis 60 aus sämtlichen helsa- Abteilungen an – um das Spiel für sich und ihr Land zu entscheiden.

Die Aufstellung (v.l.n.r.):
oben: Tibor Völgyes, Sebastian Reinhard, Gerhard Nowak, Tibor Kovács, Árpád KissNusret Kurt, Tibor Pummer, Florian Stumpf

unten: Zsolt Szántó, Michael Hartmann, Zsolt Kovács, Arthur Walz, Zoltán Molnár, Zsolt Nagy, Tamás Májer, Daniel Forberg, József Rozgonyi, Matthias Schmidt 

In der ersten Halbzeit gingen die Gefreeser klar in Führung und konnten sich einen 3:0 Vorsprung erspielen, doch die ungarischen Kollegen zeigten, was in ihnen steckt, und verkürzten noch vor der Halbzeit auf ein 3:1. Nach der Pause wendete sich das Blatt: Die Gastgeber holten auf und gingen sogar mit 3:4 in Führung. Doch Sebastian, Gerhard, Nusret, Florian, Michael, Arthur, Daniel und Matthias haben gekämpft und schafften noch vor Abpfiff den Ausgleichstreffer, so dass das Freundschaftsspiel mit einem verdienten 4:4 unentschieden endete – ein besseres Ergebnis für beide Mannschaften und die helsa Familie hätte es wirklich nicht werden können! 

 

P-P-P: Paprika – Pálinka – Puszta

Dass die ungarischen Kollegen Fußball spielen können, haben sie damit bewiesen - doch Ungarn kann noch viel mehr. Das haben sie ihren Gästen auch gezeigt: Neben einer Präsentation über das Land mit der Tiefebene Puszta, über die Stadt Zalaegerszeg und die helsa Kft. inkl. Werksführung, erwartete die deutschen Kollegen ein großes Fest mit typisch ungarischen Spezialitäten: Von verschiedenen ungarischen Würsten, wie Blut- und Paprikawurst, über gefüllte Paprika mit Sauerkraut und andere Leckereien gab es viel zu Entdecken und zu Probieren. Durch das Spiel und das gesellige Beisammensein konnte die helsa Familie wieder ein kleines Stückchen mehr zusammenwachsen: Aus Kollegen wurden Freunde – und beim nächsten Telefonat kennt man nicht nur die Stimme am anderen Ende der Leitung, sondern verbindet damit auch ein Gesicht und schöne Erinnerungen!

Als kleines Andenken an die schöne Zeit gab es dann am Ende des Tages eine Tasche mit ungarischen Spezialitäten. Eine davon war Pálinka, ein Obstbrand und Nationalgetränk, dass sich nur dann „Pálinka“ nennen darf, wenn es in Ungarn aus original ungarischen Früchten gebrannt wurde. Eine alte ungarische Volksweisheit lautet sogar „In kleinen Mengen eine Medizin, in größeren ein Allheilmittel.“ Typisch für Ungarn ist natürlich auch die Paprika in allen erdenklichen Formen, ob als Gewürz in verschiedenen Schärfegraden oder als Gemüse – deshalb durfte die Paprikasalami und Paprikapulver im Andenkenspäckchen nicht fehlen! 

 

Rückspiel in Deutschland 

Mit vielen Eindrücken über Ungarn und neu geschlossenen Kontakten innerhalb der helsa® Group ging es wieder zurück nach Gefrees. Doch das Angebot für ein Rückspiel in Deutschland steht – dann natürlich mit typisch bayrischen Spezialitäten, wie Bier und Schweinebraten!

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