helsa - Innovationen aus Tradition

Als Weltmarktführer unterstützt helsa seit Generationen Industriepartner weltweit mit technisch anspruchsvollen und individuellen Produktkonzepten. Neben Funktion und Qualität stehen Mensch und Umwelt im Mittelpunkt des Unternehmens. Diese Kombination hat bei helsa Tradition und erweist sich als zuverlässiger Motor für Innovationen.


Arbeitgeber helsa

Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir unsere Zukunft

Auf Ihre Erfahrung und Ihre Kompetenz wollen wir nicht verzichten. Starten Sie Ihre Karriere bei helsa. Schmieden Sie mit an neuen Ideen für die Zukunft.

helsa Nähmaschine

Auf dem Weg zum Weltmarkführer

Die Idee, formgebende Schulterpolster auf industrielle Weise herzustellen, setzte Helmut Sandler 1947 in die Tat um. Das war die Geburtsstunde von helsa und der Beginn einer spannenden Unternehmensgeschichte.

Weltweit an der Seite unserer Kunden

Heute sorgen weltweit 900 Mitarbeiter an acht Standorten dafür, dass helsa Produkte auch in Zukunft unverzichtbar bleiben. Verschaffen Sie sich einen Überblick über helsa Standorte auf der Weltkarte.

helsa Fashion Shaping

helsa Fashion Shaping – wir bringen Mode in Form

Ob klassisch stilvoll oder trendsicher, Mode macht den Mann und die Frau. Kleidung ist unsere zweite Haut, aber auch ein Charakter-Statement – und helsa Formzutaten verleihen die passende Form.

helsa Functional Coating

helsa Functional Coating – wir sorgen für saubere Luft und Präzision

Mit adsorptiven Filtermedien sorgt helsa für reine Luft – die Grundlage des Lebens. Präzise geformte Elastomermembranen garantieren exaktes Messverhalten und Beständigkeit.

feel good at helsa

helsa Blog – Geschichten für Sie

Weil helsa mehr ist als die Summe der Produkte und Leistungen, weil es immer wieder Neues und Wissenswertes zu erzählen gibt, schreiben wir für Sie in unserem Blog. Viel Spaß beim Lesen.


Franz Rabenstein - Dualer Student bei helsa®
18.07.2016
helsakarriere, helsainside

Dual studieren heißt doppelt lernen

Wie sich das erste Studienjahr bei helsa anfühlte berichtet Franz Rabenstein im Interview