Jessy Fricke - Seit September 2017 Auszubildende Industriekauffrau bei helsaJessy Fricke und Nellie Platzer (v.l.) - Unsere neuen Auszubildenden zur Industriekauffrau bei helsa
01.11.2017 helsainside, helsakarriere

Wir stellen vor: Unsere neuen helsa Auszubildenden

Interview mit Jessy Fricke, unserer Auszubildenden zur Industriekauffrau

Hallo Jessy! Schön, dass du mir heute Rede und Antwort zu deinem Start bei helsa stehst. Stell dich doch mal kurz vor!

Ich heiße Jessy Fricke und bin 26 Jahre alt. Am 1.9. durfte ich hier bei helsa eine Ausbildung zur Industriekauffrau beginnen.

Wie kam es, dass du dich bei helsa für eine Ausbildung beworben hast?

Von zwei Freundinnen, die hier arbeiten, habe ich nur Gutes gehört. Und schon beim Vorstellungsgespräch fühlte ich mich so wohl, dass ich danach dachte: „Hoffentlich klappt das!“.

Hast du schon während der Schulzeit gewusst, dass deine Berufswahl in diese Richtung gehen würde?

Nein, mein Weg hierher hat ein paar Biegungen genommen. Meine erste Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin war nicht gerade eine Herzensentscheidung. Während ich danach in einem großen Industrieunternehmen als Produktionsmitarbeiterin gearbeitet hatte, wuchs in mir der Wunsch, noch eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen. So bin ich hier bei helsa gelandet und darüber sehr glücklich.

Ist nach den ersten neun Wochen schon so etwas wie Routine eingekehrt?

Ich habe in der Finanzbuchhaltung, wo ich gerade bin, bereits meine Arbeiten, die ich selbst erledigen kann. Aber es bleibt trotzdem viel Neues. Auf jeden Fall gehe ich morgens gerne zur Arbeit.

Gibt es etwas, das dich an helsa überrascht hat?

Ganz eindeutig das Familiäre! Das habe ich schon am ersten Tag gespürt. Es gibt hier sehr flache Hierarchien und niemanden, der den Chef gibt. Jeder hat ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme, das ist großartig. In großen Unternehmen ist das leider nicht immer selbstverständlich.

Unsere helsa Unternehmensleitsätze prägen unsere Arbeitsatmosphäre.
Gibt es einen, der dich besonders anspricht oder inspiriert? 

“Einer für alle. Alle für einen“ – diesen Leitsatz über Gemeinschaft erlebe ich hier bei helsa in der Tat. Für offene Fragen aus Schule und Beruf haben die Kollegen jederzeit nicht nur ein offenes Ohr, sondern nehmen sich auch Zeit, mir weiterzuhelfen. Das habe bisher wirklich so noch nicht erlebt.

Was macht dir im Moment am meisten Spaß?

Ich bin ein analytischer Mensch, das heißt, ich habe Zahlen lieber als Buchstaben. Daher liegen mir Aufgaben wie Rechnungen zu verbuchen sehr. Für später sehe ich mich auch eher in einer Abteilung arbeiten, die mehr mit Zahlen als mit direktem Kundenkontakt zu tun hat.

Was würdest du einem neuen Azubi mit auf den Weg geben?

Sei offen und gehe aktiv auf Menschen zu! Sei nicht schüchtern oder zaghaft! Man wird ohnehin sofort ins Team integriert. Den Stempel „nur der Azubi“ gibt es hier nicht. Das finde ich sehr schön!

 

Liebe Jessy, vielen Dank für deine Antworten. Wir wünschen dir alles Gute für deine Zeit hier bei uns!

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