Valentin Groß begann bei helsa® als Werkstudent – jetzt ist er Umwelt- und Energiemanager im Unternehmen.
06.05.2016 helsakarriere, helsainside

Vom Werkstudent zum Umwelt- und Energiemanager

Valentin Groß startet in Sachen Karriere bei helsa voll durch

Gut drei Jahre ist es her: Valentin Groß begibt sich auf Jobsuche – ein taufrisches Bachelorzeugnis für Maschinenbau in der Tasche und Pläne für ein anschließendes Masterstudium mit Schwerpunkt Energietechnik im Kopf. Wie viele Studenten ist auch Valentin Groß an einer Tätigkeit als Werkstudent interessiert, er möchte das Geldverdienen mit Arbeitsaufgaben aus seinem Studienschwerpunkt verknüpfen. Wie er vom Werkstudent zum festen Teammitglied als Umwelt- und Energiemanager bei der helsa Group wurde erzählt er im Interview.

Herr Groß, wie sind Sie dazu gekommen, als Werkstudent bei helsa anzufangen?

Über Xing bin ich auf das Gefreeser Familienunternehmen helsa gestoßen und habe mich beworben, da die ausgeschriebene Aufgabe vielversprechend und herausfordernd klang. Nach dem Bewerbungsgespräch stand für beide Parteien fest, gemeinsam das Projekt „Einführung eines Umwelt- und Energiemanagements“ anzugehen. Ich erhielt dazu von Seiten meiner neuen helsa-Kollegen alle Unterstützung, die ich benötigt habe. Das umfangreiche Thema konnte ich so ausweiten und später als Masterarbeit vertiefen.

 

Warum haben Sie sich für helsa als Arbeitgeber entschieden?

Als ich damals nach einer Werkstudententätigkeit suchte, gab es in der Tat auch hier in der Region viele Angebote. Ich habe mich für helsa entschieden, denn hier hatte ich die Gelegenheit, ein Projekt von tatsächlicher Relevanz eigenständig zu bearbeiten.

 

Was verstehen Sie genau unter „tatsächlicher Relevanz“?

Als mir bei helsa das Projekt erklärt wurde, habe ich verstanden, dass hier nicht nur ein paar unterstützende Handgriffe meinerseits gefordert sind, sondern, dass man mir das Vertrauen entgegenbringt, selbständig eine wichtige Aufgabe im Unternehmen anzugreifen, zu strukturieren und konzeptionell sowie auch praktisch durchzuführen.

 

Das klingt natürlich interessant, aber auch anspruchsvoll. Wie wurde sichergestellt, dass Sie nicht überfordert werden?

Mir wurde bereits im Vorstellungsgespräch von der Geschäftsführung persönlich und glaubhaft versichert, dass ich alle Möglichkeiten der Hilfestellung seitens des helsa-Teams in Anspruch nehmen kann. Das hat sich bewahrheitet.

 

Wie kann man sich Ihre Einarbeitungsphase vorstellen?

Das Kollegium – aber auch die Führungskräfte – bei helsa haben mich von Anfang an gut aufgenommen. Ich wurde in die einzelnen Fertigungsschritte und Abteilungen eingearbeitet und habe so ziemlich rasch einen Überblick erhalten. Bei Fragen und Vorschlägen gab es immer ein offenes Ohr, gute Tipps und Ratschläge für die einzelnen Projektabschnitte.

 

Was hat Sie letztendlich dazu bewogen eine Festanstellung bei helsa anzutreten?

Nachdem ich so gut eingearbeitet war, die Abläufe und Verfahren kannte, und viel Optimierungspotenzial vorschlagen konnte, hatte ich schon große Lust diese Aufgabe weiter zu betreuen. Als mir versichert wurde, dass ich die benötigten Fortbildungsmaßnahmen erhalten würde, um für eine Firma wie helsa als Umwelt- und Energiemanager tätig zu sein, stand dem Start meiner Karriere hier nichts mehr im Weg, denn Perspektiven und Entwicklungsmöglichketen haben für mich einen hohen Stellenwert.

 

Was sind heute Ihre Zuständigkeitsbereiche bei helsa?

Nach einer dreiteiligen Ausbildung zum Energie- und Umweltbeauftragten bin ich in der Zwischenzeit auch noch Immissionsschutzbeauftragter, Abfallbeauftragter, Strahlenschutzbeauftragter, Gefahrgutbeauftragter und konnte an einem internen Führungskräftetraining teilnehmen.

 

Wir danken Valentin Groß für das nette Gespräch.

Wollen Sie auch mit helsa durchstarten?

Haben Sie auch Lust Ihr theoretisches Wissen aus der Uni mit wertvoller Praxis-Erfahrung zu ergänzen? Hier (Link Blogbeitrag Uni) erfahren Sie alles, was Sie über Ihr Möglichkeiten bei helsa wissen sollten!

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