Für Frau Sandler hat Menschlichkeit bei helsa eine besonders große BedeutungAugen auf für mehr Respekt & Menschlichkeit
01.03.2016 helsainside

Umso technischer die Technik, umso mehr Menschlichkeit braucht der Mensch



Unsere heutige Zeit, die geprägt von ständig neuen Innovationen, aufgefallenen Trends und unglaublichen Errungenschaften auf dem Gebiet der Technik ist, verliert oft viel zu sehr den Hintergrund, dass all dieses Neue und Wichtige von Menschenkraft geschaffen und gebildet wird. Wir vertrauen darauf, dass alles einfach funktioniert oder funktionieren muss.

Doch wo bleibt bei allem dem der Mensch? Aus diesem Grund hat sich helsa, besonders Frau Sandler, in den helsa Unternehmensleitsätzen intensiv mit der Bedeutung von Menschlichkeit, im Sinne des Humanitäts-Gedanken der Aufklärung, der besonders für die Hilfsbereitschaft und Akzeptanz der Mitmenschen und auch der eigenen Lebensweise, steht, auseinandergesetzt. Diese Form von Menschlichkeit, die sich in größten Teilen aus Respekt unserem Umfeld gegenüber äußert, brauchen wir nicht nur im privaten Kreisen, sondern gerade für ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld, ist es maßgebend für Erfolg auf der großen Linie. Immerhin können wir unserer Technik ein so großes Vertrauen zugestehen, weil wir wissen, welche Menschen dahinter stehen.

So findet Frau Monika Sandler: „Die Ethik muss gewahrt werden und der Respekt, denn wir leisten Dienst am Menschen. Schlimm finde ich, wenn jemand nur in Zahlen denkt und den Menschen dahinter vergisst. Alles in allem sollte jeder Mitarbeiter respektvoll auf allen Ebenen sein.“

 Nathan war doch immer schon ein weniger weiser

Doch um nochmals auf den Humanitäts-Gedanken zurückkehren, ist es unabkömmlich über den Vorreiter ebensolcher Gedanken, Lessing und sein bedeutendes Werk: „Nathan und der Weise“, nachzudenken. Damals wie heute verdeutlicht uns der Nibelungenring, dass es ein stetiger Prozess der Weiterentwicklung in dem Umgang miteinander bedarf, um die Brücken unsere selbstverschuldeten Unmündigkeit irgendwann gänzlich einreißen zu können. Werfen wir unseren Blick auf unsere heutige Gesellschaft und die momentanen Zustände, die sich auf erschreckende Weise bei uns auftun, gewinnt eben dieses Werk erneut an brandaktueller Bedeutung. Toleranz. Vertrauen. Respekt. Mensch sein dürfen und zwar frei. Nichts braucht unsere Welt in diesen Tagen mehr, als die reinste Form der Menschlichkeit, die die unabhängig von Religion, Status und Meinung ist, die die es schafft, dass wir Menschen uns alle in eine Gattung einordnen dürfen.

Natürlich ist Kern der aktuellen Disharmonien die zwischen Helfern und kategorischen Gegnern entstehen, nicht ausschließlich auf eine massenhafte religiöse Unbildung zu schließen, sondern beruht viel mehr auf der Angst, tätig werden zu müssen und damit einhergehend natürlich auch etwas vom „Selbst“ zu geben.

Doch genau dieses „von sich etwas geben“ ist doch Menschlichkeit. Menschlichkeit bedeutet das Geben von Respekt und Toleranz und mit jedem kleinen Stückchen, das keinem weh tun sollte, eröffnet sich die Möglichkeit an und mit dem eigenen „Selbst“ zu wachsen und gleichzeitig auch einem anderen „Selbst“ Kraft für weitere Schritte zu geben. Natürlich sprechen wir jetzt von der aktuellen politischen Situation in unserem Land und ihre Präsenz zieht sich durch alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens, sei es in der Wirtschaft, Politik oder den Naturwissenschaften. Ja, wir brauchen Menschlichkeit und zwar sofort und in großen Mengen!

Wir bei helsa tun unser Bestens für mehr davon!

Aufwühlend und aufregend ist dieses Thema. Wir bei helsa sind uns darum bewusst. Bevor etwas nach Außen abgegeben werden kann, muss erst der Kern stabil und ausgeglichen sein, um solche Lasten zu tragen. Von daher ist der Unternehmensleitsatz über die Menschlichkeit bei helsa auch von so immenser Bedeutung. Wenn wir in unserem Arbeitsumfeld, mit den Menschen, mit denen wir tagtäglich zusammen arbeiten, produktiv sind und schöpferisches leisten nicht respektvoll und stets auf Augenhöhe begegnen, bricht über kurz oder lang die gesamte Wertschöpfungskette einer Unternehmenskultur zusammen. Wir wirken dem sehr erfolgreich entgegen, indem wir bei helsa besonders auf einen respektvollen Umgang miteinander achten und stets versuchen „Bedürftige in ihrer Bedürftigkeit zu sehen“ und diese auch gezielt fördern:

Durch...

 

  • regelmäßige Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung
  • Seminare und Fortbildungen mit teamstärkenden Funktionen
  • Eine offene interne Kommunikationsgestaltung
  • Förderung des Betriebsrats als sehr wichtiges Sprachrohr

 

Da wir bei helsa das seit bereits knapp 70 Jahren leben, wissen wir auch um die Wichtigkeit, eben auch in schwierigen Zeiten, ob privat bei jedem Einzelnen oder aus unternehmerischer Sicht, einander zu respektieren und mit offenen Armen zu begegnen. Denn gemeinsam und mit einem gutem, vertrauensvollem Umgang Krisen und auch Freude gleichwertig zu teilen, zu spüren und weiterzugeben, ist das, was für uns helsaner „Menschlichkeit“ bedeutet.

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