Das helsa-Team bei den 3. Gefreeser Stadtmeisterschaften Beach-Indiaca (v.li.): Hansi Hofmann, Franziska Tröger, Daniela Popp, Marion KüspertStolz auf helsa (v.li.): Hansi Hofmann, Franziska Tröger, Daniela Popp, Marion Küspert
04.10.2017 helsainside

Mit viel Spaß auf den letzten Platz

Unsere Kollegen von helsa bei der 3. Gefreeser Stadtmeisterschaft im Beach-Indiaca

Ohne ihn läuft, zumindest IT-technisch, bei helsa (fast) nichts: Die Rede ist von unserem Systemadministrator Markus Ruckdäschel. Wenn er nicht gerade Computer- und Serverprobleme löst, engagiert er sich in seiner Freizeit u.a. ehrenamtlich als 1. Vorsitzender beim CVJM Gefrees-Streitau e.V.. Mit ihm haben wir auch den Organisator der jährlich im Juli stattfindenden Stadtmeisterschaften im Beach-Indiaca im Haus. Klar dass er geschafft hat, ein paar unserer Kollegen zum Mitspielen zu bewegen. Wir haben mit ihm nach dem Turnier gesprochen.

Hallo Markus, wie kommt man denn dazu, ein Indiaca-Turnier zu organisieren?
Hallo! Indiaca hat eine sehr lange Tradition bei uns. Das ist eine ureigene CVJM-Sportart: Viele Jugendgruppen spielen es während der wöchentlichen Treffen. Es gibt Turnierserien wie den CVJM-Bayernpokal oder offizielle Meisterschaften von den Bayerischen über Deutsche bis hin zu den Weltmeisterschaften für mehrere Altersklassen.

In Gefrees war es jedoch in unserem Fall ein etwas kleineres Format. Für unsere 3. Stadtmeisterschaft im Beach-Indiaca haben sich dieses Jahr insgesamt leider nur 5 Mannschaften angemeldet. Normalerweise findet das Turnier auf dem Beach-Feld in Gefrees statt, doch blöderweise hat uns der Regen in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Daher sind wir in die Stadthalle gleich nebenan ausgewichen.

Geht es mehr ums Siegen oder um Spaß?

Ganz eindeutig um den Spaß! Es sind ja keine Profi-Mannschaften die antreten, sondern Hobby-Teams. Manch einer hat an diesem Tag das erste Mal eine Indiaca in der Hand (lacht). Von 16 bis 99 Jahren kann sich jeder anmelden und auch die Teamstärke variiert zwischen 2 und 4 Personen. Man kann sich also vorstellen dass hier keine knallharte Chancengleichheit besteht, daher: es ist eindeutig ein Spaßturnier! Und so soll es bei uns auch sein: Die Gemeinschaft wird ganz groß geschrieben. 

Wie haben sich denn unsere vier Kollegen geschlagen?

Franzi, Dani, Marion und Hansi haben helsa wirklich gut vertreten und gekämpft. Sie wurden zwar „nur“ Letzter, aber für die erste Teilnahme war es stellenweise auch schon richtig ansehnlich! Wie gesagt: Bei so einer Veranstaltung geht es hauptsächlich um den Spaß! Und den hatten wir alle miteinander, denn die Stimmung war wirklich toll. Die Familien, Kinder und Freunde der Spieler haben am Spielfeldrand klasse angefeuert und die leckere Verpflegung während des ganzen Tages hat ihr Übriges getan.

Nächstes Jahr spielen wir übrigens wieder. Am dritten Samstag im Juli steigt die 4. Gefreeser Stadtmeisterschaft und jeder ist herzlich eingeladen! 

Lieber Markus, vielen Dank für dieses Interview!

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