Die helsa Fußballspieler 2017Das ungarische helsa TeamGeschäftsführer Arpad Kiss schießt scharfv.l. Trainer Tamas Maier, Trainer Jörg WeberDie HalbzeitpauseDer helsa PokalNeidloser Applaus für die Sieger
12.07.2017 helsainside, helsanews

Der harte Kampf um den helsa Pokal

Das helsa Fußballländerspiel Ungarn - Deutschland geht in die zweite Runde

„Das war wirklich sehr guter und fairer Fußball auf technisch hohem Niveau, was uns da geboten wurde, sehr beeindruckend“ schwärmt Gerd Homski (CTO helsa Fashion Shaping) im Rückblick auf das helsa Freundschaftsspiel Ungarn Deutschland. Zwei hochmotivierte Mannschaften, super Stimmung, eine Menge Spaß und ein harter Kampf um den neuen Pokal – so die Kurzzusammenfassung des Jahreshighlights vom vergangenen Freitag, 07. Juli 2017.

Nachdem die helsa Fußballtradition im vergangenen Jahr in Zalaegerszeg, Ungarn wiederbelebt wurde (Der helsa Ball rollt wieder), machten sich 15 ungarischen helsa Kicker heuer, pünktlich zum Gefreeser Wiesenfestwochenende, auf nach Oberfranken, zur Rückrunde.

Bei einer gemeinsamen Betriebsbesichtigung am Vormittag konnten die Besucher die alte und die nagelneue helsa Filterfertigung bestaunen. Geführt von helsa Produktionsleiter Matthias Schmidt, verfolgten sie den interessanten Prozess vom Rohstoff zum fertigen Aktivkohlefilter. Das sind schon ganz neue Eindrücke für die meisten ungarischen „Helsaner“, die selbst auf die Fertigung von Schulterpolster spezialisiert sind.

Punkt 17:00 Uhr dann der Anstoß eines super vorbereiteten Pokalspiels in Marktschorgast am Fußballplatz, gepfiffen von Toni Nüssel, dem externen Unparteiischen. Erster Treffer direkt ins deutsche Tor, schon in der zweiten Spielminute. In einem harten, spannenden und technisch ausgefeilten Kampf, gelang es den Gefreeser Spielern dann, trainiert übrigens von helsa Entwicklungsleiter Jörg Weber, die Lage zu drehen. So ging das deutsche Team mit 3:1 Vorsprung in die Pause und konnte letztendlich das Spiel mit 8:2 für sich entscheiden. Die ungarische Auswahl, rund um Einkaufsleiter und Trainer Tamas Maier, gratulierte neidlos. Nach dem Motto „Dabei sein ist alles“, feierte man gemeinsam diesen „Pokalsieg“ der fränkischen Kollegen, die nicht nur den Heimvorteil, sondern auch das Alter, sprich jüngere Spieler, auf ihrer Seite hatten, bei Schäufele mit Kloß und Soß.

Ein genialer Ausklang dieses so gelungenen Ländertreffens dann am Abend und bis hinein in den Samstag im Gefreeser Wiesenfestzelt.

2018 gibt es eine neue Chance auf den helsa Pokal, im schönen „Ungarland“. 

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